neapolitanischer Caffe und Buch

„Natürlich wusste ich, welch ein zartes Gebilde diese Liebe ist, und dass sie durch Unachtsamkeit oder Langeweile schnell zerbricht. Aber ich befand mich mitten in ihr, in meiner Liebe zu ihr, und das Gefühl, es könnte mir eines Tages genauso ergehen wie jenem Jungen auf dem Bild, schnürte mir den Magen zu.“

– aus: „Serena“ – jetzt als Buch.

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Seite 99 …

… eine gute Idee der Betreiber von www.seite-99.de :

Auf Seite 99 sind wir mitten in der Handlung. Der Autor hat die wichtigsten Figuren und Handlungsorte eingeführt und sollte sich also beim Schreiben selbst mitten in der Handlung befunden haben.

Wenn diese Seite spannend, mitreißend und unterhaltsam ist, dann wird man als Leser wissen wollen, wie die 98 Seiten davor waren. Und wie es weiter geht.“

Seite 99 von „Serena“ (klick,klick,klick!)

Serena als gedrucktes Buch

Noch allerdings nur auf Amazon.com. Trotzdem (scheinbar) versandkostenfrei. Ich versuche krampfhaft es auf .de zu bekommen. Wird bestimmt bald klappen. Uff.

Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft  (drauf klicken!)

Wenn es auf amazon.de erscheint sage ich Bescheid. Wer Rezensionen schreiben möchte, den schicke ich es zu!

SEREEEENA !!!! Sie ist zum Leben erwacht!

Wow. Mein Herz schlägt höher. Das Ebook steht jetzt bei Amazon zum Kauf bereit. Für Timo und Serena fängt das Leben jetzt an. Nie ist die Realität genug – Geschichten braucht die Welt. Hier könnt ihr euch das Buch anschauen:

Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft

„Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft“ – kurzer Inhalt

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— „Ich will deinen Orgasmus kontrollieren, über deinen Körper Besitz ergreifen. Ich will, dass du spürst, wenn meine Hände in dich eindringen, wenn sie dein Herz umgreifen. Ich will all deine Gedanken auf mich lenken, aus dir einen anderen Menschen erschaffen …“, sagte sie. —

Nach dem Tod der Mutter hat Timo nur eins im Sinn: Aus der Enge der Stadt seiner Kindheit zu entfliehen.
Er verkauft all sein Hab und Gut und begibt sich auf den Weg, einen besseren Ort und eine neue Zukunft zu finden. Er glaubt, damit über den Tod der Mutter hinwegzukommen.
Auf der Suche nach einer Unterkunft in einer anderen Stadt, stößt er auf Serena, die einen Mitbewohner sucht. Noch weiß er nicht, welch Verhängnis diese Begegnung mit sich bringen wird.

Serena, ist  eine jugendliche Frau mit Charme und Intellekt, ausstaffiert mit weiblichen Reizen. Für sie ist das Leben ein Spiel. Ihrer Meinung nach haben alle Ideologien und Religionen, entsprungen aus einem männlichen Wahn, versagt. Eine sinnliche und vor allem eine feminine Sensibilität müsse die kalte Maskulinität ersetzen. Die weibliche Kraft sei viel abgründiger und intensiver. – mit ihr erst könne das Chaos der Welt begriffen werden. Nichts sei wahrhaftiger als die Liebe und die sexuellen Triebe, alles andere seien nur Worte – Lügen und Absichtserklärungen. Der Mensch könne sich – so Serena – nur durch die Kraft der Weiblichkeit zum Besseren verändern.
Nach und nach gerät Timo, der eigentlich aus der Enge entkommen wollte, in die Netze Serenas Willens. Betört von ihren Reizen und ihren Ideen begibt er sich in ihre Hände, bis sie ihn schließlich dominiert und ihn sexuell abhängig von ihr macht. Er schwebt zwischen Himmel und Hölle weiß nicht, ob sein aphrodisierendes Gefängnis eine Knechtschaft oder letztlich eine Befreiung ist.

»Serena«- ist eine erotische Liebesgeschichte über weibliche Dominanz.
Das Märchen spielt in einer Zeit, wo die Sexualität noch zur Ware verkommen ist – wo Religionen, Kriege, Hunger und Gewalt Ausdruck einer nach wie vor unterentwickelten Kultur ist.
»Serena« – ist eine explizit sexuelle Erzählung. Triebhaft! Lehrreich? Wer weiß? Vielleicht befreiend. Eine Ich – Erzählung.

Gesang der Sirene …

Schön siehst du aus“, durchbrach sie die Stille und grinste mich frech an.

Es verunsicherte mich noch mehr, denn ihr Unterton klang ironisch. Ich stand vor ihr, nur mit diesem Handtuch um meine Hüften bedeckt, sie dagegen war gekleidet wie eine Dame, es machte mich vor ihr irgendwie kleiner. Noch ehe ich überlegen konnte, wie ich am geschicktesten in mein Zimmer käme, um mir etwas überzuziehen, nahm sie sich meine Hand und forderte mich auf, mit ihr zu kommen.

aus: „Serena-Gefangen im Netz der Leidenschaft“
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… dass all das Sein was Körperliches ist

Neu erschaffen, aber nicht neu als Frau, sondern neu als Mann, als ein neuer Mensch überhaupt, stand ich wie vor einem Wunder namens Frau. Sündige Leidenschaft tobte in mir, ich konnte an nichts anderes mehr denken, in meinem Unterleib brodelte unaufhörlich ein Lavasee, der jede Region meines Körpers erfasste und auch mein Bewusstsein und mein Denken neu definierte. Ich wachte auf mit diesem brennenden Empfinden, es begleitete mich den ganzen Tag hindurch und ich schlief damit ein, in sehnsuchtsvoller, freudiger Erwartung des nächsten Tages (…)

aus: „Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft“Isaim_Lozano-19