SEREEEENA !!!! Sie ist zum Leben erwacht!

Wow. Mein Herz schlägt höher. Das Ebook steht jetzt bei Amazon zum Kauf bereit. Für Timo und Serena fängt das Leben jetzt an. Nie ist die Realität genug – Geschichten braucht die Welt. Hier könnt ihr euch das Buch anschauen:

Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft

„Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft“ – kurzer Inhalt

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— „Ich will deinen Orgasmus kontrollieren, über deinen Körper Besitz ergreifen. Ich will, dass du spürst, wenn meine Hände in dich eindringen, wenn sie dein Herz umgreifen. Ich will all deine Gedanken auf mich lenken, aus dir einen anderen Menschen erschaffen …“, sagte sie. —

Nach dem Tod der Mutter hat Timo nur eins im Sinn: Aus der Enge der Stadt seiner Kindheit zu entfliehen.
Er verkauft all sein Hab und Gut und begibt sich auf den Weg, einen besseren Ort und eine neue Zukunft zu finden. Er glaubt, damit über den Tod der Mutter hinwegzukommen.
Auf der Suche nach einer Unterkunft in einer anderen Stadt, stößt er auf Serena, die einen Mitbewohner sucht. Noch weiß er nicht, welch Verhängnis diese Begegnung mit sich bringen wird.

Serena, ist  eine jugendliche Frau mit Charme und Intellekt, ausstaffiert mit weiblichen Reizen. Für sie ist das Leben ein Spiel. Ihrer Meinung nach haben alle Ideologien und Religionen, entsprungen aus einem männlichen Wahn, versagt. Eine sinnliche und vor allem eine feminine Sensibilität müsse die kalte Maskulinität ersetzen. Die weibliche Kraft sei viel abgründiger und intensiver. – mit ihr erst könne das Chaos der Welt begriffen werden. Nichts sei wahrhaftiger als die Liebe und die sexuellen Triebe, alles andere seien nur Worte – Lügen und Absichtserklärungen. Der Mensch könne sich – so Serena – nur durch die Kraft der Weiblichkeit zum Besseren verändern.
Nach und nach gerät Timo, der eigentlich aus der Enge entkommen wollte, in die Netze Serenas Willens. Betört von ihren Reizen und ihren Ideen begibt er sich in ihre Hände, bis sie ihn schließlich dominiert und ihn sexuell abhängig von ihr macht. Er schwebt zwischen Himmel und Hölle weiß nicht, ob sein aphrodisierendes Gefängnis eine Knechtschaft oder letztlich eine Befreiung ist.

»Serena«- ist eine erotische Liebesgeschichte über weibliche Dominanz.
Das Märchen spielt in einer Zeit, wo die Sexualität noch zur Ware verkommen ist – wo Religionen, Kriege, Hunger und Gewalt Ausdruck einer nach wie vor unterentwickelten Kultur ist.
»Serena« – ist eine explizit sexuelle Erzählung. Triebhaft! Lehrreich? Wer weiß? Vielleicht befreiend. Eine Ich – Erzählung.

Bald ist es soweit!

Morgen kommt die Inhaltsangabe. Jetzt kann ich nicht mehr. Und dann ab zu Amazon (und später zu anderen Plattformen). Ich halte euch auf den Laufenden. Goodnight. Buonanotte. Gute Nacht.

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Ewig weiblich …?

„Macht? Wieso Macht?“, empörte Serena sich.

„Magst du das Wort nicht?“, erstaunte ich mich, „ausgerechnet du, wo du doch …“

„Nein, ich mag diesen Begriff nicht“, unterbrach sie mich. „Jede Weiblichkeit, und sei sie noch so hässlich, trägt Sinnlichkeit in sich. Wenn viele Frauen diese Eigenschaft verloren haben, so doch, weil sie zu wenig das sein wollen, was sie sind. Ewig weiblich müssten sie sein – bis ins hohe Alter. Das aber, mein Lieber, hat nichts mit Macht zu tun, sondern mit Selbstwertgefühl. Die Frau ist nicht mächtig, sondern eigentlich in ihrem Wesen verführerisch. Sie verführt zu etwas Besseren, sie ist der Gegenpol zu abgestumpften Sinnen.“

„Sie verführt zum Besseren?“, fragte ich, ich konnte nicht verstehen, was sie damit meinte.

„Sie erzieht den Mann!“, schrie sie fast schon aus, sodass Heidi noch aufmerksamer unserem Dialog lauschte.

aus: „Serena- Gefangen im Netz der Leidenschaft“

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Und wenn die Welt daran zerbricht …

Serena, sie hatte mich mit ihren zierlichen Händen ergriffen, spielend wie ein Mädchen gefangen genommen, sie trug mich in ihrem jugendlichen Leichtsinn unsichtbar davon, wie eine Herrscherin, und es war ihr nicht wichtig, ob ich oder selbst die ganze Welt daran zerbrechen würde. Spielen wollte sie, mit allem, was ihr zur Verfügung stand.

aus „Serena“

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Gesang der Sirene …

Schön siehst du aus“, durchbrach sie die Stille und grinste mich frech an.

Es verunsicherte mich noch mehr, denn ihr Unterton klang ironisch. Ich stand vor ihr, nur mit diesem Handtuch um meine Hüften bedeckt, sie dagegen war gekleidet wie eine Dame, es machte mich vor ihr irgendwie kleiner. Noch ehe ich überlegen konnte, wie ich am geschicktesten in mein Zimmer käme, um mir etwas überzuziehen, nahm sie sich meine Hand und forderte mich auf, mit ihr zu kommen.

aus: „Serena-Gefangen im Netz der Leidenschaft“
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„Weil es Dich gibt !“

Ich schreibe für Dich – Irgendwo: Fern einer Heimat, sitzend am Rande des Regenbogens, darüber gespannt, der blaue gottverlassene Himmel und einem Albatros gleich, tragen Lüfte die Gedanken, die Schatten über Landstriche werfen, Nebelschwaden über Felder entzweien und aus dem sonnendurchtränkten Blau, wie Vogelscharen niederstürzen.

Für Dich: Aus Sonnenstrahlen und weichem Atem, ein Gewand webend, goldglänzend, das die Seele als Kleid, stolz wie eine Dame trägt.

Ich schreibe für Dich! Aus der Welt heraus und schwebend, zwischen Himmelreich und Verderben, die Lippen des Erden-Mundes küssend, kauernd zwischen Wölfen, liegend zwischen stacheligen Rosen im Garten Eden und mit glänzenden Augen stehend, zwischen leuchtenden, kotzenden Vulkanen.

Ich denk an Dich: Nachts in Bars, die wie glitzernde Sterne funkeln, mich in erregender Sünde locken, an Tresen, wo im dicken Rauch Freunde sich umarmen, Wörter sich neu erfinden und der Rausch und die Lust neue Geschichten bringen.

Für Dich in der Einsamkeit: Getrennt von Freunden und Kontinenten, umgeben von wilden, unüberwindbaren Gewässern, an Orten, die keine Satelliten kennen, zwischen verlassenen Ruinen, bröckelnden Fassaden, auf heißem Boden unter dem die Lava brennt; ja, irgendwo, unter einem violetten Firmament, wo keine Schreie, keine Laute zu vernehmen sind – dort spitze ich die Feder, senke den Kopf, schreibe nieder, was der Geist sich erdenkt, erschaffe Monstren, Tiere, Menschen, Leiber, die es noch nicht gibt, erschaffe Leben, bin ich Gott nur für Dich, graviere alles auf das kleine Pergament, falte es mit der Schrift zu einem Schiffchen, lege es auf das tosende Meer, in schwächlicher Hoffnung, es würde an das Ufer treiben, wo Du versunken in Gedanken stehst, es entdeckst und es nehmen würdest, es entfaltest und es liest.

So bin ich also jener, dieser Autor, nicht mehr und auch nicht weniger, kommend von irgendwo und ungefähr und sollte die Frage kommen, warum ich schreibe, so kann ich die frohe und stolze Antwort erteilen: Ich schreibe, weil es Dich gibt!

– Kadee Mazoni

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Amor …

„Neu erschaffen, aber nicht neu als Frau, sondern neu als Mann, als ein neuer Mensch überhaupt, stand ich wie vor einem Wunder namens Frau. Sündige Leidenschaft tobte in mir, ich konnte an nichts anderes mehr denken, in meinem Unterleib tobte ein Lavasee, der jede Region meines Körpers erfasste und auch mein Bewusstsein und mein Denken neu definierte.“

aus „Serena“. Erscheinung:  April 2015

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Wahrheit liegt in der Leidenschaft

„Und nun sag, was du wirklich begehrst. Was dein Körper spricht, ist die Wahrheit“entscheide_mazoni

Devotion …

A gentleman holds my hand. A man pulls my hair. A soulmate will do both.

(Alessandra Torre)

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