Kadee Mazoni

Autor

„Serena – Gefangen im Netz der Leidenschaft“ – kurzer Inhalt

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— „Ich will deinen Orgasmus kontrollieren, über deinen Körper Besitz ergreifen. Ich will, dass du spürst, wenn meine Hände in dich eindringen, wenn sie dein Herz umgreifen. Ich will all deine Gedanken auf mich lenken, aus dir einen anderen Menschen erschaffen …“, sagte sie. —

Nach dem Tod der Mutter hat Timo nur eins im Sinn: Aus der Enge der Stadt seiner Kindheit zu entfliehen.
Er verkauft all sein Hab und Gut und begibt sich auf den Weg, einen besseren Ort und eine neue Zukunft zu finden. Er glaubt, damit über den Tod der Mutter hinwegzukommen.
Auf der Suche nach einer Unterkunft in einer anderen Stadt, stößt er auf Serena, die einen Mitbewohner sucht. Noch weiß er nicht, welch Verhängnis diese Begegnung mit sich bringen wird.

Serena, ist  eine jugendliche Frau mit Charme und Intellekt, ausstaffiert mit weiblichen Reizen. Für sie ist das Leben ein Spiel. Ihrer Meinung nach haben alle Ideologien und Religionen, entsprungen aus einem männlichen Wahn, versagt. Eine sinnliche und vor allem eine feminine Sensibilität müsse die kalte Maskulinität ersetzen. Die weibliche Kraft sei viel abgründiger und intensiver. – mit ihr erst könne das Chaos der Welt begriffen werden. Nichts sei wahrhaftiger als die Liebe und die sexuellen Triebe, alles andere seien nur Worte – Lügen und Absichtserklärungen. Der Mensch könne sich – so Serena – nur durch die Kraft der Weiblichkeit zum Besseren verändern.
Nach und nach gerät Timo, der eigentlich aus der Enge entkommen wollte, in die Netze Serenas Willens. Betört von ihren Reizen und ihren Ideen begibt er sich in ihre Hände, bis sie ihn schließlich dominiert und ihn sexuell abhängig von ihr macht. Er schwebt zwischen Himmel und Hölle weiß nicht, ob sein aphrodisierendes Gefängnis eine Knechtschaft oder letztlich eine Befreiung ist.

»Serena«- ist eine erotische Liebesgeschichte über weibliche Dominanz.
Das Märchen spielt in einer Zeit, wo die Sexualität noch zur Ware verkommen ist – wo Religionen, Kriege, Hunger und Gewalt Ausdruck einer nach wie vor unterentwickelten Kultur ist.
»Serena« – ist eine explizit sexuelle Erzählung. Triebhaft! Lehrreich? Wer weiß? Vielleicht befreiend. Eine Ich – Erzählung.

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Dieser Eintrag wurde veröffentlicht am 13. März 2015 von in Schreibe!, Serena und getaggt mit , , , , , , , , , , .

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