Meloni, amtlich zertifizierte Faschistin mit Gütesiegel, versteht sich prächtig mit Trump, Musk, von der Leyen, Scholz, Baerbock und Netanjahu – kurz: mit dem ganzen Who is Who der internationalen Sympathie- und A******-Bande dieser Welt. Faschismus wird wieder salonfähig und selbst Völkermord – wie aktuell in Gaza – scheint kaum noch jemanden zu stören. Was sagt uns das?
Ganz einfach: Faschistisches Gedankengut war nie verwerflich, solange es der Geldvermehrung diente. Menschenrechte waren für den Imperator USA ohnehin nie mehr als Dekoration. Das zeigt die Geschichte überdeutlich: Unzählige Kriege, Überfälle auf andere Länder, zerstörte Gesellschaften und hinterlassene Schrotthaufen, nachdem große Teile der Bevölkerung massakriert worden waren. Und dann, wenn die „Arbeit“ der Kriegsmaschinerie getan war, wenn man das Siegel „Im Namen der Demokratie“ auf die Trümmer geklebt hatte, verabschiedete man sich schnell und zog sich zurück. Der ganze „Menschenrechts“-Zirkus ist nichts anderes als Hollywood-Theater, das uns vorgaukeln soll, „wir“ seien die Guten. Die Bösen sind die anderen – zum Beispiel China, das seit über 75 Jahren keinen Krieg mehr geführt hat.
Meloni passt da gut rein, wenn sie könnte, würde sie die Welt in Schutt und Asche legen, ganz nach ihrem Vorbild Mussolinis.
Das scheint die Mächtigen zu faszinieren. Auch der greise US-Präsident Biden war von dem braunen „Charme“einer Meloni fasziniert. Sie wurde sofort in den exklusiven Club der Mächtigen und Geldgierigen aufgenommen, deren Hobby es ist, die Armen noch ärmer zu machen – oder gleich zu beseitigen. Zuletzt saß sie mit Trump, Musk, Bezos und Zuckerberg beim geheimen „Schurkentreffen“, um – Überraschung! – Pläne zu schmieden, um die weiße Vorherrschaft und den westlichen Kapitalismus vor dem drohenden Untergang zu retten. Schließlich steht das US-Imperium vor gewaltigen Umwälzungen: China und der globale Süden könnten bald die Weltherrschaft übernehmen. Klar, dass die Superreichen in Panik geraten und alles tun, um das zu verhindern.
Tesla und X-Musk, Amazon-Bezos und Facebook-Zuckerberg haben bereits Unsummen in diesen „Schweinetopf“ geworfen. Mit Trump, der einst versprach, nach ihm werde es keine Wahlen mehr geben, als neuem Anführer, hofft die High Class, das Ruder noch herumreißen zu können. Doch wie wir wissen, enden solche Pläne – selbst wenn sie scheitern – oft mit unzähligen Toten und vielleicht sogar einem Atomkrieg.
Und hier kommt Meloni ins Spiel. Nicht zu vergessen: Sie ist eine Faschistin! Musk, der sich auf die Seite von Trump geschlagen hat, träumt von einem Europa, als Miniaturausgabe der USA – genauso geldgierig, genauso unsozial. Scheiß auf die Gesundheitsversorgung, scheiß auf die Schulen (um Himmels willen!), scheiß auf den Sozialstaat. Das Geld gehört den Reichen – und dem Militär, basta. Die AfD sieht das ähnlich und hat wie Musk ein Problem mit Flüchtlingen: Sollen sie doch im Mittelmeer ertrinken. Musk findet das toll und erklärt die AfD kurzerhand zur „einzigen Hoffnung“ für Deutschland.
Nun plant Musk, der sich für einen geopolitischen Strategen hält, weil er gerne Computerspiele spielt, Europas Rechte und Faschisten an die Macht zu verhelfen. Und da passt Meloni perfekt rein. Interessanter Nebenaspekt: In naher Zukunft könnten die drei größten europäischen Länder von rechtsextremen Frauen regiert werden – Meloni in Italien, Alice Weidel in Deutschland und Marine Le Pen in Frankreich. Feminismus 2.0 – Emanzipation total.
