Flucht ist alle Hoffnung …

Monatelanger grauer Himmel, Pfützen liegen auf dem Boden, Nieselregen, kahl die Bäume, wie abgestorben, Regenschirme, Autos halten, Scheibenwischer, dicke Jacken, ernste Gesichter. Doch die Ordnung geht weiter, so als sei es normal, werden in dicken Neopren-Jacken Einkauftüten in schrillen, bunten Farben in schützende Häuser getragen.

Nach mehreren Alpträumen schrecke ich hoch, mein Körper ist mit Schweiß bedeckt, feucht das Laken und die Decke, eile ich zur Toilette. Zum Glück, ich bin allein und blass wie vom Mond beschien, betrachtet mich grimmig, mit zerzausten Haaren eine Fratze, ich schrecke zusammen; es ist mein Spiegelbild. Eine Grippewelle hat mich erfasst. Fröstelnd, hustend und zitternd, noch vor dem Beckenrand stehend, wird mir neblig bewusst, dass dies hier der falsche Ort für mich sein muss. Zurück wankend und mich ins Alptraumbett legend, reden fiebrig die Gedanken mit tausenden Stimmen, reden wirr und durcheinander lassen mich nicht zur Ruhe kommen. Wartend auf etwas Helligkeit, die die Dämonen vielleicht verdrängt, rotiere ich im Bett umher – ich bin ein Feind der Winterwelt. So sehr ich mich auch anstrenge, ich kann dem Norden von toten Ästen und einfallslosen Bauten, keine Melancholie entnehmen. Es ist wie ein feuchtes Grab, indem sich wie Würmer lauter Konsumenten bewegen.

FLUCHT – schießt es mir durch dunkle Gefühle, erhellt für Sekunden meinen virenkranken Körper. SONNE soll mich durchdringen, all die kranken Säfte zum Verdunsten und die Samen zum Blühen bringen. Bejahend werden sollen all die Gedanken, das Blau von Meer und Himmel soll mich reinigen. Nicht hoffen will ich mehr, sondern mitten in der Hoffnung leben.

Neun Uhr morgens ist es geworden, Türen knallen, Automotoren brummen, fahles Licht scheint durchs Fenster und ich hab einen Plan. Ich drehe mich zur Seite, die Stimmen werden leiser, verstummen und zurück verbleibt im Ohr ein Summen. Erlösende Müdigkeit kommt auf und mit einem Fluchtplan im Herzen ich schlafe endlich ein.

stadtregen-mazoni

Der Gesang der Sirenen …

„We don’t need a flowery season

Love is love December or June

We can make our own weather …“

Halblaut singe ich mit, hold ist der Tag, die Sonne steht in der Himmelsmitte, strahlt jeglichen Kummer heraus, macht dumm und glücklich. Und endlich, da ist die Kurve erreicht. Vor uns öffnet sich die See in der sich kaum das Wasser bewegt – türkisblau und kristallklar liegt es vor uns: das Mittelmeer. Ich drehe die Musik leiser, beginne mit der Geschichte der Sirenen. Immer fange ich an dieser Stelle damit an, es ist der Anfang der Amalfitana entlang der Küste hier beginnt die Geschichte der Weiblichkeit.

Die Sirenen, hier saßen sie, beginne ich und schaue in den Rückspiegel, und sehe wie mit großen Augen Mutter und Tochter meinen Worten lauschen. Neben mir sitzt Papa, ihm ist heiß, er ist dick, Nichtraucher und hat was mit den Knien, heute hat er sich zurechtgemacht, als wollte er hohe Berge ersteigen, trägt eine Baseballmütze auf der „Australia“ steht. Er solle doch das Fenster öffnen, die mediterrane Luft genießen, sage ich zu ihm und ich lenke das Steuer, fahre langsam in die nächste Kurve.

Ihre Gesänge waren so bezaubernd, erzähle ich, auch ihre Erscheinung, sie lockten damit Männer hin zu sich. Doch Odysseus erkannte die Gefahr, die von den diesen weiblichen Wesen ausgingen. Seht ihr sie, frage ich seitlich und nach hinten, dort liegt sie die Insel Li Galli.

Papa schaut mich an, ein winziges Lächeln huscht über seine faltigen Lippen und auch in seinem Ohrläppchen sehe ich eine dicke Falte, die wahrscheinlich in all den Jahren entstanden ist, seitdem er mit dem Kopf Nacht für Nacht auf dem Kissen liegt. Ich lache ihn zurück an und erzähle weiter, dass die Sirenen bezaubernd sangen, doch Odysseus und seine Männer sich Wachs in die Ohren stopften und so dem Zugriff der weiblichen Wesen entkamen.

Jetzt schaut auch er hinunter auf die Insel, die unter uns liegt und hört meiner eigenwilligen Erklärung der homerischen Sage zu. Die Tochter, die ich im Rückspiegel erkennen kann, hat ihr Telefon in der Hand, schaut ebenfalls aus dem Fenster, versucht ein Foto zu schießen. Wie die Insel nochmal hieße, fragt sie nach, ich nenne ihr den Namen.

Homer – ob sie schon je von ihm gehört haben, vergewissere ich mich und, ich habe es mir schon gedacht, niemand kennt etwas von der griechischen Sage. Mein Glück!

Odysseus und seine Männer schafften es jedenfalls, den Sirenen zu entkommen, fahre ich fort. Warum nur tat Odysseus das, frage ich rhetorisch. Ja, er hatte zu Hause, in Griechenland eine Frau, die auf ihn wartete. Aber ist das ein Grund sich den bezaubernden Wesen zu entziehen? Vielleicht sind sie ja gefährlich, diese weiblichen Geschöpfe, vielleicht ist es besser sich ihnen fernzuhalten, sagte ich hin zum Papa, der jetzt breiter lacht und sagt, Frauen seien schon ein Problem. Seine Frau klopft ihm von hinten auf die Schulter lacht laut auf, sagt die Frauen seien gewiss nicht das Problem, eher doch die Männer.

Ich fahre die nächste Kurve entlang, die Insel ist jetzt nicht mehr zu sehen, doch Papa schaut trotzdem noch dahin, wirkt nachdenklich und es ist als will er sie wieder finden, diese Insel, wo angeblich die Geschichte begann.

Zur Strafe – erzähle ich weiter – dass die Sirenen Odysseus und seine Männer nicht ans Land locken konnten, befahl ihnen Zeus, sich ins Meer zu stürzen. Die Tochter schaut auf das Display ihres Smartphones, hört nicht mehr zu, der Vater schaut aus dem, inzwischen geöffneten Fenster. Die Sirene Parthenope wurde an das Ufer von Neapel angespült. Man fand dort ihren schönen Körper liegen und die Bevölkerung wurde herbeigerufen, ihr eine schöne Beerdigung zu geben.

Ein Bus kommt uns entgegen, ich muss an die Seite fahren und halten, klappe den Seitenspiegel ein und nur wenige Zentimeter von mir entfernt, zwängt sich der Bus an mir vorbei.

Parthenope wurde in ein weißes Leinentuch gehüllt, und so blieb sie bis zur Beerdigung an dem Ufer liegen. Ein großes Fest sollte ihr zu Ehren gegeben werden, doch als man sie zu Grabe tragen wollte, war ihr Körper verschwunden.

Es ist zuviel, ich spüre es, es ist immer zu viel mit dieser Geschichte, niemand hört mehr zu. Die reizende Tochter fährt gelangweilt mit dem Zeigefinger über ihr Telefons. Die Geschichte aber muss weiter gehen und eigentlich erzähle ich sie mir selbst und erfinde neue Dinge hinzu.

Der Körper war also verschwunden, setze ich fort, aber und das ahnten die Bewohner noch nicht, der Geist Parthenopes bliebt bestehen. Sehr viel später erst gründeten die alten Griechen eine Stadt und gaben ihr den Namen dieser Sirene. Sie erbauten sie, wo einst die Sirene angespült wurde, hoch auf einem Berg, mit dem Blick auf das ewig blaue Meer. Später entstand drum herum eine neue Stadt sie hieß „Neue Stadt“ – im griechischen „Neapolis“. So wurde daraus Neapel oder Napoli. Neapel, geschaffen aus dem stummen Gesang – noch heute spukt der Geist dort von Parthenope umher. Nächtens, wenn man die Promenade entlang geht, die ihren Namen trägt, wird der Mensch, der sein Herz geöffnet hat, ihr begegnen. Sie macht, so die Sage, die Leute liebestoll, tanzt mit ihnen hinein ins Land der Phantasie …

Wen interessiert schon die Geschichte von Parthenope, ich blicke in fragende Gesichter, drehe die Musik wieder lauter und fahre weiter.

Das ist doch die Insel? , fragt mich die Tochter wir haben Halt gemacht an einer Aussichtsplattform, wo wir von oben über die Küste schauen können. Ja, bestätige ich und sie ruft die Mutter herbei, sie solle sich neben sie stellen, an der Mauer, die die Plattform, auf wir stehen, vom Abgrund trennt. Mache ein Foto von uns Beiden, fordert sie mich auf, die Mutter steht daneben,,ich bekomme einen kleinen Fotoapparat in die Hand gedrückt. Schön sehen sie aus, Mutter und Tochter und sie lächeln mich hell an, neben ihnen die eindrucksvolle Kulisse der Felsenschluchten der Amalfiküste, hinter ihnen das Meer, in dem die Sonne sich spiegelt und worin die Insel liegt, auf dem einst die Sirenen sangen. Papa kommt so schnell nicht hinterher, hat einen Rucksack auf seinem Rücken und wirkt leicht abgekämpft. Ich halte den Fotoapparat in die Höhe, neben uns stehen andere fotografierende Touristen, die auch festhalten wollen, wo sie sind und ich schaue auf das Display, versuche den richtigen Ausschnitt zu finden. Schwarze, geschmackvolle Kleider tragen die beiden Frauen und große Hüte, die vor Sonnenstrahlen schützen, unendlich viele Menschen haben genau an diesem Punkt gestanden, und ich drücke auf den Auslöseknopf, habe sie festgehalten, mit den Felsen, dem Meer und der Sonne, habe ihre Schönheit gefangen genommen, mit ihrem Lächeln und der Insel im Hintergrund. Papa kommt hinzu, ein neues Bild wird gemacht, mühsam versucht er einen freundlichen Gesichtsausdruck hinzubekommen. Wieder drücke ich ab, aber die Magie des ersten Bildes ist verschwunden.

Wohin wir jetzt fahren, fragt aufgeregt die Tochter, und ich antworte, nach Positano, dort wo die bunten Häuser sich in die Felsen wie festgekrallt haben, dort wo auf dem Friedhof Essad Beey begraben liegt. Wir steigen ein, das Auto fährt los, schließt sich der Kolonne der Busse und Autos der anderen Touristen an. Neue Leute kommen, stellen sich an den Platz, wo wir vorher standen, schießen Fotos, wie wir sie schossen… Wissen sie, wie die Sirenen hier sangen?

Aus den Lautsprecherboxen singt Dean Martin zusammen mit einem Frauenchor heraus:

(Til the roses turn to ashes)

Til the organ turns to rust

(If you never come I’ll still be there)

Til the moonlight turns to dust …

Unser Auto fährt weiter, schlängelt sich die Strasse entlang, rotes Licht am Heck beim Bremsen, wird kleiner und kleiner, wird zum Punkt, verschwindet, löst sich auf im Blau, zurück bleibt die Erinnerung.

If you never come I’ll still be there

Til the moonlight turns to dust

sirenen-singing-mazoni

Die schwarzen Augen von Neapel

An einem heißen und grell sonnendurchfluteten Tag, da spiegelte ich mich in dem Blick ihrer schwarzen Augen wider. Stehen blieb die Zeit, kein Zeiger bewegte sich, in diesem Augenblick, wo ich mich in der Weite ihrer Dunkelheit verloren hatte.

Sanft und still, wie eine Nacht, wo der Lärm der Menschenseelen verstummen, war es, als ich in ihre unergründliche Tiefe schaute, war dieser Moment, als mich wie eine unsichtbare Zauberhand, hin zu dieser unscheinbaren Bar führte.

Ein warmes Lächeln benetzte ihre vollen Lippen, Helligkeit bestrahlte ihr Gesicht und wie aus einem Traum gerissen, fragte sie mich, was ich trinken möchte.

Ihr langes dunkles Haar ruhte auf ihrer schmalen Schulter und benommen von der Sommerhitze und ihrer Erscheinung, von dem Aufschlag ihrer langen Wimpern, orderte ich in kurzen Worten „un caffé“ und durchbrach damit gleichfalls die kurze Stille, die mich umgab.

Einer Katze gleich, mit geschmeidigen Bewegungen drehte sie sich um, gab mir ihre Rückansicht zu sehen. Der Lärm der Mühle, in dem sich die Kaffeebohnen befanden und die sie betätigte, vermischte sich mit den Geräuschen der Musik aus einem Fernseher und den lauten Stimmen der anderen, mit Händen gestikulierenden, Anwesenden.

Wie vor einer glänzenden silbrigen Metallwand stand sie vor der gewaltigen Espressomaschine, mir war, als könnte ich jeden einzelnen Muskel an ihrem Körper dabei bewegen sehen und mit präzisen Griffen, gleich einem Uhrwerk, so als sei sie für einen Moment selbst zum Teil der Maschine geworden, drehte sie den Arm, indem sich der Siebträger befand, heraus, klopfte den alten Kaffeerest auf einem Behälter aus, presste das neue Kaffeemehl hinein und drehte den Arm fest wieder in die Öffnung zurück.

Alles war vorbereitet wie zu einem Fest, eine Untertasse und ein Glas mit Mineralwasser stand bereit vor mir, da schob sie den Hebel der Maschine nach oben, ein gewaltiger Druck, den ich glaubte zu hören, baute sich auf – kurz noch sah ich, wie ihr Gesäß sich dabei aufregend in ihrer engen Hose bewegte – sie sodann den Hebel herunter schob und eine zähflüssige Kaffeemasse sich in eine kleine Tasse presste. Damit der Kaffee sich nicht verdünne, wurden die letzten verwässerten Tropfen von einem kleinen Löffel abgefangen. Die Produktion war vollbracht! Vorsichtig nahm sie, mit rotlackierten Fingernägeln, die heiße, kleine Tasse, stellte sie vor mich hin, drehte sie so, dass der Henkel zu meiner rechten Hand zeigte.

„Prego!“, sagte sie, wieder trafen sich unsere Blicke und ließ mich mit dem, was sie geschaffen hatte, alleine.

Wie ein roher Diamant, frisch abgeschlagen aus einer Höhle, so stand er vor mir, der „Caffé“, geformt aus ihrer Hand.

Sanfter Schaum benetzte seine Oberfläche und seitlich neben mir, geordnet in einem Gefäß, nahm ich mir eine kleine Zuckertüte, öffnete sie und schüttelte langsam die weißen Zuckerkristalle auf die schwarze Masse, wo sie auf der Krone des Kaffeeschaumes liegen blieben.

Einem Drama kommt es gleich, so wie es sich millionenfach jeden Tag in Neapel vollzieht. Der Protagonist in diesem Schauspiel ist der Kaffee, stolz wie ein schwarzer Schwan schwebt er über die Bühne. Voller Bitterkeit ist er noch, zu bitter, um dem Genuss die nötige Leichtigkeit zu verleihen. Dieser schwarze, bittere Königsvogel, voller Kraft, Energie und Triebe, muss sich mit der hellen Unschuld – die eigentlich gar keine ist – vereinen, damit seine breiten Flügel des Genusses über den Gaumen schwebe. Süsslich ruhen die funkelnden, weißen Zuckerkristalle noch unschuldig auf der dunklen, schwarzen Hölle. Es ist ein Kampf des Guten gegen das Böse. Wenn alles richtig läuft, wird das Weiße sich mit der bitteren dunklen Macht vermählen und Beide werden nicht mehr sein, was sie einmal waren: das Bittere wird süßlich sich geben und das Weiße das Kleid der Hölle sich überziehen.

Doch noch war es nicht soweit, noch beugte ich mich herunter, das Schauspiel zu betrachten. Langsam verdunkelte sich die Helligkeit des Zuckers, zurück blieb nur eine kleine Insel, die wie auf einem heißen Vulkan ruhte. Dann jedoch, als hätte eine nimmersatte Glut eine paradiesische Unschuld in den Abgrund gezogen, glitt der Zucker auf den Tassenboden.

Es war nun an mir, die Vereinigung zu vollenden und mit einem Löffel stach ich hinein in das Spiel, rührte darin umher, erhob das Gefäß und trank es leer. Bitter-süßlicher Geschmack verbreitete sich auf meiner Zunge, Unschuld und Sünde vermengten sich, mein Herz schlug höher und der Schleier der Benommenheit zerteilte sich. Einen kurzen Moment ließ ich meinen Gaumen an dem Ereignis sich ergötzen, leerte sodann das Glas mit dem Wasser, legte ein Fünfzig-Cent-Stück als Geste der Dankbarkeit und Anerkennung für die Schaffung dieses Genusses auf den dunklen, gefleckten Marmor Tresen.

Da kam sie wieder aus irgendeiner Ecke zurück, nahm das Geldstück, warf es in einen Becher, räumte Tasse, Glas und alles andere ab, wischte mit einem Lappen über die Fläche, wo zuvor mein Kaffee stand, reinigte alles, so als wollte sie damit den Schlussakt des Schauspiels einläuten. Gestärkt und voller Hoffnungstriebe, machte ich mich bereit zum Fortgehen, schickte der Barista einen Abschiedsgruß hinter den Tresen, den sie willig erwiderte und ging, jetzt mit festeren Schritten, hin zur Ausgangstür und drehte mich, während ich den Messinggriff der Tür in der Hand hielt noch einmal zurück. Sie hatte noch ihr Wischtuch in der Hand, fuhr damit über die steinende Platte und für einen winzig kurzen Augenblick, kürzer noch als der Blitz auf die Erde trifft, verfingen sich wieder unsere Blicke. Die Ausgangstür öffnete sich, ich ging hinaus, blauer Himmel, Hitze und greller Sonnenschein empfingen mich, aus der Schachtel fingerte ich eine Zigarette, steckte sie an, genoss es, wie der Rauch meine Lungenflügel stimulierte, ein Lächeln huschte ungewollt über mein Gesicht – die Welt ist weiblich, dachte ich – und setzte meinen Weg fort, auf der staubatmenden, mit Autos befahrenden Strasse, ging den schmalen Gehweg entlang, wo die Sonne unbarmherzig nieder ging und rettete meinen Blick neben mir in das regungslose, undurchdringliche Bambusfeld.

Blau, so blau war der Himmel an diesem Tag, so voller Licht, doch die Helligkeit, die wahre, die mich umgab, das waren schwarze Augen, Tiefe in die ich blickte – schwarze Augen abgründig, leuchtend und bittersüß.

Die schwarzen Augen von Neapel